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Monat: November 2015

Juden, Christen und Muslime im interreligiösen Dialog für den Frieden

Juden, Christen und Muslime im interreligiösen Dialog für den Frieden

Am Montag, dem 23. November 2015, fand in der Familienbildungsstätte Neuwied eine Veranstaltung mit Dr. Jürgen Ries als jüdischem Vertreter, Dr. Jussra Schröer als Muslima und mir als christlichem Vertreter statt zum Thema „Juden, Christen und Muslime im interreligiösen Dialog für den Frieden“.

Die Rhein-Zeitung dokumentierte die Veranstaltung zunächst mit einem kurzen Bericht, der einen irreführenden Titel hatte, denn der interreligiöse Dialog kann nur einen kleinen Beitrag im umfassenden Friedensprozess leisten: Rhein-Zeitung „Nur der interreligiöse Dialog kann zu Frieden führen“.

Vor Weihnachten wurden dem Thema dann ein weiterer Bericht Rhein-Zeitung „Das Gebet führt alle Gläubigen zusammen“ und eine Sonderseite gewidmet: Rhein-Zeitung „Religion zwischen Frieden und Gewalt“

Trennung ist keine Lösung

Trennung ist keine Lösung

„Eine nach religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit getrennte Unterbringung von Flüchtlingen ist politisch wie gesellschaftlich inakzeptabel.“

In der öffentlichen Debatte um eine vorsorgliche getrennte Unterbringung von Flüchtlingen nach religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit haben sich Hagen Berndt, Sylvia Lustig, Markus A. Weingardt und ich mit einer „Stellungnahme“ zu Wort gemeldet, die von Erstunterzeichner/-innen und Unterstützer/-innen mitgetragen wird: Stellungnahme zur Religionstrennung von Flüchtlingen.

Dialog der Religionen

Dialog der Religionen

Am Sonntag, dem 8. November 2015, fand um 15.00 Uhr im Forum der Volkshochschule Köln (Cäcilienstraße 29) eine Veranstaltung zum Dialog der Religionen statt. Es sprachen Chaim Guski aus jüdischem Blickwinkel, Dr. Jussra Schröer als Muslima und Prof. Dr. Josef Freise als christlicher Vertreter: Plakat 8.11.15

Die gleichen Personen gestalteten auch eine Veranstaltung im Jüdischen Museum Nordhein-Westfalen am Sonntag, den 15. November 2015, von 10 bis 16 Uhr. Hier das Programm “Frieden-Salam-Schalom”.

Brücken bauen für ein friedliches Zusammenleben

Brücken bauen für ein friedliches Zusammenleben

Konferenz des Church and Peace-Netzwerks im Kosovo (7. bis 11. November 2015)

Bis zuletzt gab es Zweifel, ob die Tagung zum friedlichen Zusammenleben in der Mitte Europas wirklich im Kosovo – bzw. in Kosova, wie es auf Albanisch heißt – würde stattfinden können, denn die Lage in der Hauptstadt Pristina war seit Wochen angespannt. Aber dann kamen […] weiterlesen

Weitere Informationen zu dem ökumenischen friedenskirchlichen Netzwerk „Church and Peace“ finden Sie auf dieser Website.