Neuigkeiten

Termine

Termine

Dienstag, 12. Juni 2018: „Heiße Eisen – kühle Lösungen“. Konfliktfelder zwischen Christen und Muslimen, gemeinsam mit Prof. Klaus von Stosch (Universität Paderborn): Maternushaus
Kardinal-Frings-Straße 1 – 3, 50668 Köln. Anmeldungen beim Bildungswerk der Erzdiözese Köln, tel: 0221-1642-1417.

Freitag, 11. Mai 2018, 11 Uhr: Werkstattgespräch auf dem Katholikentag in Münster mit Müberra Martens und Prof. Dr. Josef Freise zum Thema: Wo bleibt das eigene Profil? Interkulturelle Öffnung konfessioneller Einrichtungen Erläuterung zur Veranstaltung

Donnerstag, 10. Mai 2018, 14 Uhr: Werkstattgespräch auf dem Katholikentag in Münster mit Prof. Dr. Josef Freise und Prof. Dr. Mouhanad Khorchide zum Thema: Mit unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen leben. Begegnung als Beitrag zum sozialen Frieden. Moderation: Angelika Krumpen Veranstaltungshinweis

Donnerstag, 26. April 2018: Kommunale Zusammenarbeit mit einer Stadt in Palästina:
Reisebericht und Ideen für ein städtisches Entwicklungsprojekt
Vortrags- und Gesprächsabend mit Inke ThiesenHart und Josef Freise um 19.30 Uhr im Großen Saal des Gemeindehauses der Marktkirche Neuwied (Café Auszeit) Einladung

Dienstag, 24. April 2018: Vortrag zum Thema: Wie kann Integration in der Migrationsgesellschaft gelingen? Domforum Köln, 19.30 Uhr: Programminformationen

Dienstag, 10. April 2018: Vortrag zu: Gewaltfrei gegen Rassismus: Bleibt alles nur ein Traum? – Martin Luther Kings Vermächtnis heute, im Katholischen Pfarrheim in 53332 Bornheim-Sechtem, Wiener Str. 2b, um 20 Uhr

Donnerstag, 15. März 2018, 19 Uhr in der Volkshochschule Neuwied: Populismus als Herausforderung für die Demokratie – auch in Neuwied! Populismus schürt Hass gegen „die da oben“ und gegen Menschen, die „nicht hierhin gehören“. Populismus macht respektlosen Umgang untereinander hoffähig und schwächt die Demokratie. Auch Neuwied bleibt von solchen Tendenzen nicht verschont. Der Vortrags- und Diskussionsabend mit Josef Freise ging der Frage nach, was Populismus ist, wie er entsteht und wie er verhindert werden kann. Was können wir vor Ort tun, um Ausgrenzungen zu verhindern und eine politische Kultur des menschlichen Umgangs miteinander zu pflegen?

 

 

 

 

 

 

 

Hier folgen jetzt einige Berichte:

Abschiedsvorlesung

Abschiedsvorlesung

Mit dem Ende des Wintersemesters 2016 /17 habe ich meine hauptamtliche Lehrtätigkeit als Professor an der Katholischen Hochschule NRW in Köln beendet. Ich bleibe weiter als Lehrbeauftragter aktiv. Der Fachbereich Sozialwesen hatte zu meiner Abschiedsvorlesung eingeladen: Flyer Verabschiedung. Die Abschiedsfeier wird mit einem Video, der Abschiedsvorlesung und einem Vortrag von Prof. Sami Adwan (Universität Hebron) anschaulich: hier

„Der Islam passt zu Deutschland“

„Der Islam passt zu Deutschland“

Im Interview mit Verena Tröster vom domradio.de-Interview widerspreche ich den Aussagen der AFD zum Islam. In einem globalisierten Zeitalter sollten die Christen die Vielfalt wertschätzen und jede Form von Ausgrenzung überwinden:

Das Interview finden Sie unter: www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2016-04-24/koelner-theologe-widerspricht-afd-aussagen-zum-islam

Bereits am 19. April war ich als Experte zu Gast im Tagesgespräch zum Thema Islam: „Zwischen Gottesstaat und Demokratie: Ist ein liberaler Islam möglich?“

Den Podcast finden Sie unter diesem Link.

Erfahrungen und Reflexionen zu Straßenexerzitien

Erfahrungen und Reflexionen zu Straßenexerzitien

Im Frühjahr 2016 ist das Buch mit Erfahrungen und Reflexionen zu Straßenexerzitien erschienen, das in einem Redaktionsteam unter Federführung von Christian Herwartz SJ erstellt wurde. Am Montag, dem 2. Mai 2016, wurde das Buch im Domforum in Köln unter Beteiligung von Christian Herwartz und weiteren Mitherausgeber/innen vorgestellt: hier der Bericht Informationen zu Straßenexerzitien finden Sie hier.

Im Januar 2017 wurden meine eigenen Erfahrungen bei Straßenexerzitien im Blog AusZeit veröffentlicht:

https://www.erzbistum-koeln.de/thema/auszeit/blogs/Die-Strasse-zu-Gott/

https://www.erzbistum-koeln.de/thema/auszeit/blogs/Begegnungen-auf-der-Strasse/

Hans-Jürgen-Wischnewski-Preis

Hans-Jürgen-Wischnewski-Preis

Am 7. März 2016 wurde zum 20jährigen Jubiläum des Partnerschaftsvereins Köln-Bethlehem der Hans-Jürgen-Wischnewski-Preis verliehen.

Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der Katholischen Hochschule NRW:
„Prof. Dr. Josef Freise erhält den Hans- Jürgen Wischnewski-Preis“

Bei Interesse können Sie meine Rede zur Preisverleihung hier nachlesen.

Eine Laudatio hielt Frau Dr. Eman Abusaada. Zu empfehlen ist auch der von Anni Botens verfassten Bericht über die Preisverleihung  „Postkoloniale Ausrichtung des internationalen Hochschulaustausches reflektieren und überwinden!“

Kirchliche Bildung und Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft nach der neuen Flüchtlingszuwanderung

Kirchliche Bildung und Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft nach der neuen Flüchtlingszuwanderung

Am 27. Januar fand eine Tagung der hauptamtlichen Mitarbeiter/innen der katholischen Bildungswerke und der Migrations- und Integrationsdienste des Caritasverbands im Erzbistum Köln statt, auf der Thesen zu Herausforderungen für kirchliche Bildung und Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft seit der neuen Flüchtlingszuwanderung ab dem Jahr 2015 diskutiert wurden.

Juden, Christen und Muslime im interreligiösen Dialog für den Frieden

Juden, Christen und Muslime im interreligiösen Dialog für den Frieden

Am Montag, dem 23. November 2015, fand in der Familienbildungsstätte Neuwied eine Veranstaltung mit Dr. Jürgen Ries als jüdischem Vertreter, Dr. Jussra Schröer als Muslima und mir als christlichem Vertreter statt zum Thema „Juden, Christen und Muslime im interreligiösen Dialog für den Frieden“.

Die Rhein-Zeitung dokumentierte die Veranstaltung zunächst mit einem kurzen Bericht, der einen irreführenden Titel hatte, denn der interreligiöse Dialog kann nur einen kleinen Beitrag im umfassenden Friedensprozess leisten: Rhein-Zeitung „Nur der interreligiöse Dialog kann zu Frieden führen“.

Vor Weihnachten wurden dem Thema dann ein weiterer Bericht Rhein-Zeitung „Das Gebet führt alle Gläubigen zusammen“ und eine Sonderseite gewidmet: Rhein-Zeitung „Religion zwischen Frieden und Gewalt“

Trennung ist keine Lösung

Trennung ist keine Lösung

„Eine nach religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit getrennte Unterbringung von Flüchtlingen ist politisch wie gesellschaftlich inakzeptabel.“

In der öffentlichen Debatte um eine vorsorgliche getrennte Unterbringung von Flüchtlingen nach religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit haben sich Hagen Berndt, Sylvia Lustig, Markus A. Weingardt und ich mit einer „Stellungnahme“ zu Wort gemeldet, die von Erstunterzeichner/-innen und Unterstützer/-innen mitgetragen wird: Stellungnahme zur Religionstrennung von Flüchtlingen.

Dialog der Religionen

Dialog der Religionen

Am Sonntag, dem 8. November 2015, fand um 15.00 Uhr im Forum der Volkshochschule Köln (Cäcilienstraße 29) eine Veranstaltung zum Dialog der Religionen statt. Es sprachen Chaim Guski aus jüdischem Blickwinkel, Dr. Jussra Schröer als Muslima und Prof. Dr. Josef Freise als christlicher Vertreter: Plakat 8.11.15

Die gleichen Personen gestalteten auch eine Veranstaltung im Jüdischen Museum Nordhein-Westfalen am Sonntag, den 15. November 2015, von 10 bis 16 Uhr. Hier das Programm “Frieden-Salam-Schalom”.

Brücken bauen für ein friedliches Zusammenleben

Brücken bauen für ein friedliches Zusammenleben

Konferenz des Church and Peace-Netzwerks im Kosovo (7. bis 11. November 2015)

Bis zuletzt gab es Zweifel, ob die Tagung zum friedlichen Zusammenleben in der Mitte Europas wirklich im Kosovo – bzw. in Kosova, wie es auf Albanisch heißt – würde stattfinden können, denn die Lage in der Hauptstadt Pristina war seit Wochen angespannt. Aber dann kamen […] weiterlesen

Weitere Informationen zu dem ökumenischen friedenskirchlichen Netzwerk „Church and Peace“ finden Sie auf dieser Website.

Das Bedürfnis der Israelis nach Sicherheit und das Bedürfnis der Palästinenser nach Anerkennung und Gleichberechtigung

Das Bedürfnis der Israelis nach Sicherheit und das Bedürfnis der Palästinenser nach Anerkennung und Gleichberechtigung

Bericht einer Reise nach Bethlehem vom 4. bis 13. September 2015

Ein Freund verabschiedete mich vor dem Abflug nach Israel und Palästina mit dem Gedanken: Es ist doch verrückt, dass dieses geplagte Heilige Land im Augenblick wie eine Friedensinsel erscheint, wenn man auf Syrien und den Irak blickt. Und in der Tat ist es relativ ruhig im […] weiterlesen