Neue und alte Termine
Montag, 7. Dezember 2026, 10 Uhr in der Theologischen Hochschule Reutlingen: „Gewaltfreie Soziale Arbeit für Demokratie aus religiöser und humanistischer Motivation“
Dienstag, 8. November 2026, 19 Uhr in der Katholischen Hochschule NRW in Münster, Piusallee: Die Herausforderung des Friedens aus christlicher und muslimischer Perspektive (Arbeitstitel), im Dialog mit Prof. Dr. Milad Karimi von der Islamtheologischen Fakultät der Universität Münster und mit Prf. Dr. Sebastian Laukötter von der katho NRW, Münster
Mittwoch, 4. November 2026 in der Jugendbildungsstätte Haus Wasserburg Vallendar, 10-15 Uhr: Gewaltfreie Soziale Arbeit für Frieden und Demokratie, in Kooperation mit der Hochschule Koblenz
Samstag, 31. Oktober 2026 in der Jugendakademie Walberberg:
Wehrdienst oder Verweigern – eine Gewissensfrage. Christliche und muslimische Perspektiven
Montag, 26. Oktober 2026 im Domforum Osnabrück: Christliche Friedensarbeit heute (Arbeitstitel)
Samstag, 24. Oktober 2026 im Rahmen der Bundesdelegiertenversammlung von Pax Christi im Jugendhaus Altenberg: „Gewaltfreier Friedensdienst in der Nachfolge Jesu heute“ (Arbeitstitel)
Dienstag, 13. Oktober 2026, 17 bis 20 Uhr: Öffentliche Buchvorstellung online im Rahmen der Fachgruppe Internationale Soziale Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit DGSA: DGSA_FG_ISA_Book Launch
17. September 2026 Berlin: 70. Jahrestagung des Instituts für Interdisziplinäre Forschung der Görres-Gesellschaft vom 16. bis 18. September 2026 in Berlin: “ Vortrag zum Thema „Der Krieg und seine Folgen als Anfrage an die Theologie“. Der Mensch im Krieg
Jetzt folgen Infos zu vergangenen Aktivitäten:
Im Frühjahr 2022 ist das Buch „Papst Franziskus: Mensch des Friedens“ erschienen mit meinem Beitrag zu Ansätzen einer interreligiösen Friedenstheologie bei Papst Franziskus. Gottfried Orth hat das Buch rezensiert: Rezension zu Papst Franziskus: Mensch des Friedens
Als Christ sind mir längst überfällige grundlegende strukturelle Reformen in der katholischen Kirche wichtig: Gemeinden als Netzwerke
Und hier geht es weiter mit vergangenen Terminen:
10. Juli 2026 um 11.30 Uhr in der Katholischen Hochschule Mainz: Vortrag zum Thema „Soziale Arbeit in Zeiten von Kriegen & Demokratieabbau“ im Rahmen der Verabschiedung von Prof’in Dr’in Ursula Rieke
Freitag, 12. Juni 2026, 17 Uhr bis 20.30 Uhr in Remagen: FRIEDEN
In welche Zukunft gehen wir angesichts einer geopolitischen Lage, in der Krieg zu einem immer legitimeren Mittel der Politik geworden ist? Was bedeutet Frieden in diesem Kontext? Welche Positionierung von Christen ist gefordert? Wo stehen Christen?
Vortrag an der Leuphana-Universität in Lüneburg am 4. Juni von 12.15 Uhr bis 13.15 Uhr im Rahmen der Vorlesung zur Psychologie der Motivation, Gefühle, Kommunikation und Selbstregulierung einen Vortrag zu „Begegnungen zwischen israelischen und palästinensischen Studierenden – sozialpsychologische Aspekte“ . Infos dazu über Timur Sevincer: timur.sevincer@leuphana.de
Katholische Hochschule NRW in Köln (Wörthstr. 10) Dienstag, 5. Mai: „Was können Sozialarbeiter:innen zu Frieden und Demokratie beitragen? Ansätze einer Theorie und Praxis Gewaltfreier Sozialer Arbeit“ Präsentation5.Mai (gekürzt)
Reformations-Campus Berlin-Moabit (REFO Moabit, Wiclefstraße 32), am Mittwoch, 15. April 2026, um 20 Uhr V einenortrag von Josef Freise zum Thema: Gewaltfreiheit. Impulse bei Judith Butler und Jesus von Nazareth.
Donnerstag, 19. März 2026, bei der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen um 19.30 Uhr in Langenfeld: Wie Frieden schaffen? Mit oder ohne Waffen? Mein Gesprächspartner war der evangelische Militärdekan Dr. Michael Rohde Veranstaltungsankündigung Langenfeld
Im Vorfeld der Veranstaltung erschien in der Rheinischen Post ein Interview mit mir:Interview
Am Mittwoch, dem 25. März 2026, fand in der Integrierten Gesamtschule Johanna Loewenherz in Neuwied mit ca. 100 Oberschüler:innen der IGS, des Rhein-Wied-Gymnasiums und des Werner-Heisenberg-Gymnasiums eine Veranstaltung statt zum Thema „Wehrpflicht oder Kriegsdienstverweigerung? Eine Gewissensentscheidung. Ich diskutierte dort mit Florian Roth, Jugendoffizier der Bundeswehr.
Hier folgen jetzt Infos zu vergangenen Veranstaltungen:
Am Samstag, dem 10. Januar 2026, gab es im Haus der Kirche in Bonn von 10 bis 16 Uhr eine Friedenswerkstatt, bei der ich den Einführungsvortrag halte zum Thema „Wider die Kriegstüchtigkeit – Schritte zur Friedensfähigkeit“ Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit: Flyer Friedenswerkstatt
Im Spätsommer 2025 veranstaltete der Arbeitskreis Palästina Neuwied zusammen mit weiteren Organisationen in Neuwied zwei Mahnwachen am 7. August und am 19. September: Stoppt den Krieg in Gaza! Lasst die Geiseln frei! Seid Menschen! Hier das Plakat der Mahnwache vom 19. September:

Am 9. und 10. Mai 2025 veranstaltete das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster eine Konferenz zum Thema „Friedenskultur – ein Schulfach? Möglichkeiten zur Kultivierung des Friedens in der Schule“ Tagungsbericht
Christiane und Christoph Bals sind gute Freunde, die in Verbindung mit GERMANWATCH im Februar 2025 eine nachdenkenswerte Veranstaltung zur Rettung der Demokratie in Neuwied gestaltet haben

Issa Amro von der Initiative Youth Against Settlements in Hebron erhielt im September 2024 den Alternativen Friedensnobelpreis. Auf der Reise des Neuwieder Arbeitskreises Palästina haben wir ihn im Frühjahr 2023 kennengelernt. Wir haben ihm von Seiten des Arbeitskreises Palästina in Neuwied gratuliert:

Am 16. März 2024 diskutierten wir auf einer Veranstaltung zu Antisemitismus und Islamfeindlichkeit
Am 12. März 2024 fand in Neuwied eine Veranstaltung mit der palästinensischen Christin und Friedensaktivistin Faten Mukarker statt (RZ vom 14.03.2024):

Am Aschermittwoch 2024 fand eine Gegendemo zum „Politischen Aschermittwoch“ der AfD in Neuwied-Torney statt. Trotz schlechtem Wetter fanden sich gut 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein. Hier mein Redebeitrag und ein Video zur Gegendemonstration
Seit über 25 Jahren reise ich regelmäßig nach Israel und Palästina; deshalb geht mir die Situation dort jetzt sehr nahe. Das Massaker des militärischen Flügels der Hamas am 7. Oktober war brutal, unmenschlich, unentschuldbar. Die militärische Reaktion Israels mag im ersten Augenblick nachvollziehbar sein. Sie fordert jetzt den Tod Zehntausender unschuldiger Menschen im Gazastreifen – fast die Hälfte davon sind Kinder. Der Krieg weitet sich auf den Libanon aus. Hunderttausende werden vertrieben. Rechtsextreme Kräfte in der israelischen Regierung fordern unverhohlen die endgültige Vertreibung der Palästinenser:innen aus Gaza. Der Versuch, die Hamas kriegerisch zu besiegen, wird ebenso wie die Reaktion der USA auf den 11. September 2001 alles nur verschlimmern. Wie heute die Hamas, so sollte damals Al Kaida besiegt werden, aber es entstand der sogenannte „Islamische Staat“. Boko Haram und der Djihad sind weitere terroristische Ableger. In Afghanistan regieren die Taliban. Sadam Hussein wurde getötet, aber der Irak steht jetzt unter dem Einfluss des Irans. Muammar al-Gaddafi wurde getötet; Libyen ist gespalten und ein „failed state“.
Wir brauchen eine Diplomatie, eine Politik der Verständigung und Friedensinitiativen, die die Traumata der israelischen und der palästinensischen Menschen ernst nehmen. Hier ein Gastkommentar in der Kölner Kirchenzeitung vom 27.10.2023:

Am 25. Januar 2024 waren die Combatants for Peace bei uns zu Gast in Neuwied und haben eine Perspektive für den Frieden aufgezeigt: Wenn Du Deinen eigenen Schmerz spürst, bist Du am Leben. Wenn Du den Schmerz der anderen spürst, bist Du menschlich.

In Neuwied haben wir die Projektpartnerschaft mit der palästinensischen Stadt Surif (25 km südwestlich von Bethlehem) aufgebaut; zugleich gibt es eine Neuwieder Städtepartnerschaft mit der Region Drom Hasharon nördlich von Tel Aviv. In Neuwied stehen beide Partnerschaftsvereine in engem Austausch:

in der SWR-Landesschau vom 16. Oktober 2023 gab es dazu ein Interview: Interview
Zur Projektpartnerschaft mit der palästinensischen Stadt Surif finden Sie hier einen Zeitungsbericht
Mit anderen Partnerschaftsinitiativen fordern wir, den Stopp der Unterstützung kommunaler Partnerschaften mit Städten in Palästina aufzuheben

Fragen der gesellschaftlichen Versöhnung waren Thema in einem Interview: Link zum Video
Im Kölner Domradio hat Angelika Krumpen im Rahmen ihrer Sendereihe „Menschen“ zu den Stationen meines beruflichen Lebens und zu meinen Engagement ein Interview mit mir geführt: Link zur Homepage des Domradios
Wie mich die Friedensfrage durch mein Leben begleitet, dazu habe ich in einem 50minütigen Interview Auskunft gegeben: Podcast
Derzeit bewegen mich das Erstarken des Rechtsextremismus in Deutschland sowie der Krieg in Israel und Palästina und der UKRAINE-Krieg. Auch dazu mehr unter Neuigkeiten und Terminen
HIER FOLGEN BEREITS DURCHGEFÜHRTE VERANSTALTUNGEN:
5. Mai 2026 an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Wörthstr. 10) von 17.45 Uhr bis 19.15 im Raum 004: eine öffentliche Vorlesung mit Diskussion zum Thema „Was können Sozialarbeiter:innen zu Frieden und Demokratie beitragen? Ansätze einer Theorie und Praxis Gewaltfreier Sozialer Arbeit“ Plakat katho_Freise_Vortrag-final …



